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Kurzsichtigkeit (Myopie)

Kurzsichtige können nahe Gegenstände tadellos scharf sehen - entfernte dagegen nur unscharf. Normalerweise ergeben die aus der Ferne kommenden Lichtstrahlen im Auge - auf der Netzhaut - ein scharfes Bild. Beim Kurzsichtigen hingegen werden die Lichtstrahlen bereits vor der Netzhaut gebündelt, so dass das Bild undeutlich wird. Diese Sehschwäche kann zwei Ursachen haben: Entweder das Auge ist zu lang „gebaut“, oder die Hornhaut bzw. die Augenlinse hat eine zu starke optische Wirkung.

Wie kann man Kurzsichtigkeit ausgleichen?
Die Korrektion einer Kurzsichtigkeit erfolgt mit Hilfe einer Zerstreuungslinse (Minusglas), die bewirkt, dass die Lichtstrahlen auf der Netzhaut zusammentreffen und eine scharfe Abbildung auf der Netzhaut erzeugt wird.

Nimmt Kurzsichtigkeit im Laufe des Lebens zu?
In den allermeisten Fällen entwickelt sich die Kurzsichtigkeit während der Schulzeit. Im Erwachsenenalter bleibt sie dann häufig einige Jahre lang gleich oder nimmt nur noch langsam zu. Eine zweite, seltene Form der Kurzsichtigkeit nimmt ständig zu (progressive Myopie) und kann extrem hohe Werte annehmen. Diese Form bedarf einer ständigen ärztlichen Kontrolle.

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